Im Zuge der weltweit zunehmenden Verbreitung der Bewegung für umweltfreundliche Bestattungen stechen zahlreiche Religionen durch ihre tief verwurzelten Ökophilosophien hervor, die sich nahtlos mit den Kernwerten umweltfreundlicher Bestattungen verbinden. Umweltfreundliche Bestattungen, die biologische Abbaubarkeit, minimale Umweltbelastung und Harmonie mit der Natur betonen, finden in den Lehren und Traditionen mehrerer großer Weltreligionen großen Anklang. Diese Glaubensrichtungen befürworten nicht nur die Ehrfurcht vor dem Leben, sondern auch ein Verantwortungsgefühl gegenüber der Natur, was weltweit zu spezifischen umweltfreundlichen Bestattungspraktiken führt.

Der Buddhismus zählt zu den Religionen, die am besten mit umweltfreundlichen Bestattungen vereinbar sind. Er wurzelt in den Prinzipien der Reinkarnation und der Ehrfurcht vor allen fühlenden Wesen. Sein zentraler Glaube an die Verbundenheit aller Lebensformen und den Kreislauf des Daseins betont die Rückkehr zur Natur. Ein eindrucksvolles Beispiel ist die „Zen-Baumbestattung“ des Jingshan-Tempels in Hangzhou, China. Dort wird die Asche der Verstorbenen (und in manchen Fällen auch von Haustieren) in biologisch abbaubaren Urnen mit buddhistischen Inschriften unter Bäumen beigesetzt. Diese Praxis ermöglicht es den Überresten, sich auf natürliche Weise zu zersetzen und so Boden und Bäume zu nähren. Dies verkörpert perfekt das buddhistische Streben nach Harmonie zwischen Mensch, Tier und Natur. Auch in Thailand und Japan bieten buddhistische Tempel umweltfreundliche Bestattungszeremonien für Haustiere an. Dabei werden Behälter aus Bambus oder Weide verwendet, die sich leicht zersetzen und so den natürlichen Kreislauf nicht stören.

Das Christentum legt großen Wert auf den Schutz der Umwelt – es sieht den Menschen als Bewahrer der Schöpfung Gottes – und befürwortet daher zunehmend umweltfreundliche Bestattungen. Viele christliche Gemeinden setzen sich aktiv für ökologische Bestattungspraktiken ein. Ein bemerkenswertes Beispiel ist der „Good Land Forest“ in den Vereinigten Staaten, ein Naturfriedhof, der bei Christen beliebt ist. Hier erwerben Familien das Recht, die Asche ihrer Verstorbenen unter uralten Redwoodbäumen zu verstreuen, wobei der natürliche Lebensraum so wenig wie möglich beeinträchtigt wird. Der Wald unterstützt zudem Aufforstungsprojekte und macht so Bestattungen zu einem Beitrag zum Umweltschutz. In Europa bieten einige Kirchen mittlerweile sogenannte „grüne Bestattungen“ an, bei denen biologisch abbaubare Särge (oft aus Webstoff oder Holz) anstelle traditioneller Särge verwendet werden. Dies spiegelt das Engagement des Glaubens für den Erhalt der Schöpfung wider.

Auch die islamische Lehre von der Genügsamkeit und der „Rückkehr zur Wahrheit“ deckt sich mit den Werten grüner Bestattungen. Der Islam befürwortet schlichte und zügige Bestattungen ohne Prunk, was die Umweltbelastung reduziert. So folgen beispielsweise in vielen muslimischen Gemeinschaften weltweit Tierbestattungen dem Prinzip des Minimalismus – es werden einfache Webmatten oder biologisch abbaubare Behälter anstelle von nicht abbaubaren Materialien verwendet. In muslimischen Küstenregionen sind auch Seebestattungen für Haustiere (unter Einhaltung der entsprechenden Rituale) üblich, wodurch die sterblichen Überreste mit der Natur verschmelzen, ohne die Umwelt zu belasten. Diese Praktiken verzichten auf chemische Konservierungsstoffe und übermäßigen Ressourcenverbrauch und verkörpern damit die umweltfreundliche Sichtweise des Islam auf Leben und Tod.

Buddhismus, Christentum und Islam zeichnen sich durch ihre starke Verbindung von Ökophilosophien und umweltfreundlichen Bestattungen aus. Ihre jeweiligen Traditionen und modernen Praktiken – von Zen-Baumbestattungen über die Aufforstung bis hin zu schlichten muslimischen Bestattungen – zeigen, wie religiöse Überzeugungen umweltverträgliche Bestattungspraktiken fördern können. Mit der zunehmenden Verbreitung der globalen Bewegung für umweltfreundliche Bestattungen werden diese Religionen weiterhin eine zentrale Rolle dabei spielen, spirituelle Bedürfnisse mit ökologischer Verantwortung in Einklang zu bringen und ein harmonischeres Zusammenleben von Mensch und Natur zu fördern.

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